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Informationen zur Qualifikationsprüfung

Der schriftliche Teil der nächsten Rechtspflegerprüfung findet statt vom 17. bis 27. Juni 2019. In dieser Zeit ist an acht Tagen je eine Klausuraufgabe mit einer Dauer von fünf Stunden zu bearbeiten.

Im Anschluss daran (voraussichtlich Kalenderwoche 27 und 28) folgt die mündliche Prüfung. Details sind der Ausschreibung des StMJ zu entnehmen.

Zur Prüfung wird zugelassen, wer die vorgeschriebenen Studienabschnitte und die praktischen Abschnitte erfolgreich absolviert hat.

Die Gesamtprüfungsnote wird aus den Ergebnissen der schriftlichen und der mündlichen Prüfung gebildet, und zwar aus den schriftlich erzielten Bewertungen und den Noten der mündlichen Prüfung.

Die Prüfung ist nicht bestanden, wenn der Prüfungsteilnehmer eine Gesamtprüfungsnote schlechter als "ausreichend" erhalten hat oder wenn mehr als die Hälfte der Einzelnoten schlechter als mit „ausreichend“ bewertet wurde.

Rechtliche Grundlagen

Die rechtlichen Grundlagen für die Prüfungen enthalten die Zulassungs- Ausbildungs- und Prüfungsordnungen

- für Rechtspfleger: ZAPO-J

- für den Vollzugsdienst: FachV-J.

Ergänzend gilt ferner die Allgemeine Prüfungsordnung (APO).

Hilfsmittel und Kommentierung

Bei der Prüfung sind nur bestimmte Hilfsmittel zugelassen, die sich aus den jeweiligen Hilfsmittelbekanntmachungen ergeben:

- in der Fachrichtung Rechtspflege

- in der Fachrichtung Justizvollzug.

Bitte beachten Sie insbesondere die seit September 2018 in Kraft getretenen Änderungen.